Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 15a Kieferorthopädische Leistungen
|

|
Ratgeber Beihilfe in Bund und Ländern
Das beliebte Buch kann >>>zum Komplettpreis von 10 Euro bestellt werden. Der Ratgeber informiert rund um die Beihilfe in Bund und Ländern. Autor ist der Beamtenexperte Dipl. Verw. Uwe Tillmann. Das Beihilferecht ist nicht bundeseinheitlich geregelt, es werden die Bundesvorschriften kommentiert, die aber in den meisten Ländern gelten. Wichtige Abweichungen werden in einem eigenen Kapitel erläutert.
|
Zur Gesamtübersicht der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV)
Bundesbeihilfeverordnung (mit den Durchführungshinweisen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift)
§ 15a Kieferorthopädische Leistungen
(1) Aufwendungen für kieferorthopädische Leistungen sind beihilfefähig, wenn
1. bei Behandlungsbeginn das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet ist oder
2. bei schweren Kieferanomalien, insbesondere bei angeborenen Missbildungen des Gesichts oder eines Kiefers, skelettalen Dysgnathien oder verletzungsbedingten Kieferfehlstellungen, eine kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlung erfolgt.
Voraussetzung ist, dass die Festsetzungsstelle den Aufwendungen vor Beginn der Behandlung auf der Grundlage eines vorgelegten Heil- und Kostenplanes zugestimmt hat. Die Aufwendungen für die Erstellung des Heil- und Kostenplanes nach Satz 2 sind beihilfefähig.
(2) Für eine kieferorthopädische Behandlung Erwachsener ist abweichend von Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 eine Beihilfe zu Aufwendungen zu bewilligen, wenn durch ein Gutachten bestätigt wird, dass
1. die Behandlung ausschließlich medizinisch indiziert ist und ästhetische Gründe ausgeschlossen werden können,
2. keine Behandlungsalternative vorhanden ist,
3. erhebliche Folgeprobleme bestehen, insbesondere bei einer craniomandibulären Dysfunktion.
(3) Bei einem Wechsel der Kieferorthopädin oder des Kieferorthopäden, den die beihilfeberechtigte oder die berücksichtigungsfähige Person zu vertreten hat, bleiben nur die Aufwendungen beihilfefähig, die nach dem Heil- und Kostenplan, dem die Festsetzungsstelle zugestimmt hatte, noch nicht abgerechnet sind.
(4) Ist eine Weiterbehandlung über den Regelfall eines vierjährigen Zeitraums hinaus medizinisch notwendig, muss der Festsetzungsstelle vor Ablauf der laufenden Behandlung ein neuer Heil- und Kostenplan vorgelegt werden. Pro Jahr der Weiterbehandlung werden 25 Prozent der Aufwendungen für die kieferorthopädischen Leistungen nach den Nummern 6030 bis 6080 der Anlage 1 zur Gebührenordnung für Zahnärzte als beihilfefähig anerkannt. Aufwendungen für eine Behandlung, die vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnen wurde, sind auch bei einer medizinisch notwendigen Weiterbehandlung nach Vollendung des 18. Lebensjahres beihilfefähig.
(5) Aufwendungen für Leistungen zur Retention sind bis zu zwei Jahre nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung beihilfefähig, die auf Grundlage des Heil- und Kostenplanes nach Absatz 1 Satz 2 von der Festsetzungsstelle genehmigt wurde.
(6) Aufwendungen für kieferorthopädische Leistungen vor Beginn der zweiten Phase des Zahnwechsels sind nur beihilfefähig bei
1. Beseitigung von Habits bei einem habituellen Distalbiss bei distal sagittaler Stufe mit einer Frontzahnstufe von mehr als 9 Millimetern,
2. Beseitigung von Habits bei einem habituellen offenen oder seitlichen Biss bei vertikaler Stufe von mehr als 4 Millimetern,
3. Offenhalten von Lücken infolge vorzeitigen Milchzahnverlustes,
4. Frühbehandlung
a) eines Distalbisses bei distal sagittaler Stufe mit einer Frontzahnstufe von mehr als 9 Millimetern,
b) eines lateralen Kreuz- oder Zwangsbisses bei transversaler Abweichung mit einseitigem oder beidseitigem Kreuzbiss, der durch präventive Maßnahmen nicht zu korrigieren ist,
c) einer Bukkalokklusion, Nonokklusion oder Lingualokklusion permanenter Zähne bei transversaler Abweichung,
d) eines progenen Zwangsbisses oder frontalen Kreuzbisses bei mesial sagittaler Stufe,
e) bei Platzmangel zum Schaffen von Zahnlücken von mehr als 3 und höchstens 4 Millimetern oder zum Vergrößern von Zahnlücken um mehr als 3 und höchstens 4 Millimetern,
5. früher Behandlung
a) einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte oder anderer kraniofazialer Anomalien,
b) eines skelettal offenen Bisses bei vertikaler Stufe von mehr als 4 Millimetern,
c) einer Progenie bei mesial sagittaler Stufe,
d) verletzungsbedingter Kieferfehlstellungen.
Die Frühbehandlung nach Satz 1 Nummer 4 soll nicht vor Vollendung des dritten Lebensjahres begonnen und innerhalb von sechs Kalenderquartalen abgeschlossen werden; eine reguläre kieferorthopädische Behandlung kann sich anschließen, wenn die zweite Phase des Zahnwechsels vorliegt. Aufwendungen für den Einsatz individuell gefertigter Behandlungsgeräte sind neben den Aufwendungen für eine Behandlung nach Satz 1 Nummer 4 oder Nummer 5 gesondert beihilfefähig.
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur BBhV
15a
Zu § 15a – Kieferorthopädische Leistungen
15a.1
Zu Absatz 1
15a.1.1
Nach den Abrechnungsbestimmungen des Gebührenverzeichnisses der GOZ umfassen die Maßnahmen im Sinne der Nummern 6030 bis 6080 alle Leistungen zur Kieferumformung und Einstellung des Unterkiefers in den Regelbiss innerhalb eines Zeitraumes von bis zu vier Jahren, unabhängig von den angewandten Methoden oder den verwendeten Therapiegeräten (vgl. BVerwG, Urteil vom 5. März 2021 – 5 C 8.19 –).
15a.1.2
Aufwendungen für Leistungen nach den Nummern 6200 und 6240 der Anlage zur GOZ setzen nicht unmittelbar eine kieferorthopädische Behandlung im Sinne dieser Verordnung voraus. Für diese Leistungen ist kein Heil- und Kostenplan notwendig.
15a.1.3
Eine vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnene Behandlung bleibt einschließlich einer ggf. erforderlichen Verlängerung auch nach Vollendung des 18. Lebensjahres weiterhin beihilfefähig.
15a.1.4
Erfolgten die aktiven Behandlungsmaßnahmen innerhalb der Regelbehandlungszeit von bis zu vier Jahren und sind anschließend ausschließlich Retentionsmaßnahmen nach Nummer 6210 oder Begleitleistungen nach den Nummern 6180 bis 6230 der Anlage zur GOZ medizinisch notwendig, ist kein neuer Heil- und Kostenplan erforderlich.
15a.2
zu Absatz 2
Enthält das Gutachten keine eindeutige Aussage zu den Voraussetzungen des Ausnahmetatbestandes, sind die Voraussetzungen des Absatzes 2 nicht erfüllt und die Beihilfe ist zu versagen.
15a.3
Zu Absatz 3
Ein Wechsel der Kieferorthopädin oder des Kieferorthopäden auf Grund eines berufsbedingten Umzugs oder einer medizinischen Notwendigkeit liegt nicht in der Verantwortung der beihilfeberechtigten oder berücksichtigungsfähigen Person.
15a.4
Zu Absatz 4
(unbesetzt)
15a.5
Zu Absatz 5
(unbesetzt)
15a.6
Zu Absatz 6
(unbesetzt)
15b
Zu § 15b – Funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen
(unbesetzt)
 |
Exklusiv-Angebot zum Komplettpreis von 22,50 Euro (inkl. Versand und MwSt.)
Der INFO-SERVICE Öffentliche Dienst/Beamte informiert seit dem Jahr 1997 - also fast 30 Jahre - die Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu wichtigen Themen rund um Einkommen, Arbeitsbedingungen und zur Beihilfe in Bund und Ländern). Der INFO-SERVICE betreibt 75 eighenstämndige Internetauftritte, u.a. heilkurorte.de. Auf dem USB-Stick (32 GB) sind zehn Ratgeber bzw. eBooks aufgespielt:Wissenswer-tes für Beamtinnen und Beamte, Beihilferecht in Bund und Ländern und Beamtenversor-gungsrecht in Bund und Ländern. Die eBooks sind besonders komfortabel, denn mit den VerLINKungen kommt man aus dem eBook direkt auf die gewünschte Website: eBooks Nebentätigkeitsrecht, Tarifrecht (TVöD, TV-L), Berufseinstieg im öffentlichen Dienst, Rund ums Geld im öffentlichen Sektor. Gesundheit von A bis Z sowie Frauen im öffentlichen Dienst. >>>zur Bestellung |
Red 20260923
mehr zu: Bundesbeihilfeverordnung - BBhV -
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) und Änderungsverordnungen, Allgemeine Verwaltungsvorschriften mit Durchführungshinweisen)
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 1 (zu § 6 Absatz 2) - Ausgeschlossene und teilweise ausgeschlossene Untersuchungen und Behandlungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 2 (zu § 6 Absatz 3 Satz 4) - Höchstbeträge für die Angemessenheit der Aufwendungen für Heilpraktikerleistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 3 (zu den §§ 18 bis 21) - Ambulant durchgeführte psychotherapeutische Behandlungen und Maßnahmen der psychosomatischen Grundversorgung
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 8 (zu § 22 Absatz 4) - Von der Beihilfefähigkeit ausgeschlossene oder beschränkt beihilfefähige Arzneimittel
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 9 (zu § 23 Absatz 1) - Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen für Heilmittel
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 10 (zu § 23 Absatz 1 und § 24 Absatz 1) - Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer für Heilmittel
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 11 (zu § 25 Absatz 1 und 4) - Beihilfefähige Aufwendungen für Hilfsmittel, Geräte zur Selbstbehandlung und Selbstkontrolle, Körperersatzstücke
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 12 (zu § 25 Absatz 1, 2 und 4) - Nicht beihilfefähige Hilfsmittel, Geräte zur Selbstbehandlung und Selbstkontrolle
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 13 (zu § 41 Absatz 1 Satz 3) - beihilfefähige Früherkennungsuntersuchungen, Vorsorgemaßnahmen und Schutzimpfungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): Anlage 16 (zu § 51a Absatz 2) - Beihilfeantrag (Bund)
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 1 Regelungsgegenstand
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 2 Beihilfeberechtigte Personen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 3 Beamtinnen und Beamte im Ausland
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 4 Berücksichtigungsfähige Personen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 5 Konkurrenzen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 6 Beihilfefähigkeit von Aufwendungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 7 Verweisungen auf das Sozialgesetzbuch
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 8 Ausschluss der Beihilfefähigkeit
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 9 Anrechnung von Leistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 10 Beihilfeanspruch
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 11 Aufwendungen im Ausland
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 12 Ärztliche Leistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 13 Leistungen von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 14 Zahnärztliche Leistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 15 Implantologische Leistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 15a Kieferorthopädische Leistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 15b Funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 16 Auslagen, Material- und Laborkosten
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 17 Zahnärztliche Leistungen für Beamtinnen und Beamte auf Widerruf
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 18 Psychotherapie, Behandlungs- und Anwendungsformen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 18a Gemeinsame Vorschriften für psychoanalytisch begründete Verfahren, Verhaltenstherapie und Systemische Therapie
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 19 Psychoanalytisch begründete Verfahren
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 20 Verhaltenstherapie
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 20a Systemische Therapie
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 21 Psychosomatische Grundversorgung
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 22 Arznei- und Verbandmittel, Medizinprodukte
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 23 Heilmittel
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 24 Komplextherapie, besondere Versorgung und Leistungen psychiatrischer und psychosomatischer Institutsambulanzen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 25 Hilfsmittel, Geräte zur Selbstbehandlung und Selbstkontrolle, Körperersatzstücke
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 25a Digitale Gesundheitsanwendungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 26 Behandlung in zugelassenen Krankenhäusern
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 26a Behandlung in nicht zugelassenen Krankenhäusern
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 26b Übergangspflege im Krankenhaus
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 27 Häusliche Krankenpflege, Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 27a Außerklinische Intensivpflege
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 28 Familien- und Haushaltshilfe
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 29 Familien- und Haushaltshilfe im Ausland
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 30 Soziotherapie
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 30a Neuropsychologische Therapie
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 31 Fahrtkosten
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 32 Unterkunftskosten
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 33 Lebensbedrohliche oder regelmäßig tödlich verlaufende Krankheiten
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 34 Anschlussheil- und Suchtbehandlungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 35 Rehabilitationsmaßnahmen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 36 Voraussetzungen für Rehabilitationsmaßnahmen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 37 Pflegeberatung, Anspruch auf Beihilfe für Pflegeleistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38 Anspruchsberechtigte bei Pflegeleistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38a Häusliche Pflege
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38b Kombinationsleistungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38c Verhinderungspflege, Versorgung der pflegebedürftigen Person bei Inanspruchnahme von Vorsorge- oder Rehabilitationsleistungen durch die Pflegeperson
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38d Teilstationäre Pflege
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38e Kurzzeitpflege
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38f Ambulant betreute Wohngruppen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38g Pflegehilfsmittel, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, digitale Pflegeanwendungen und ergänzende Unterstützungsleistungen bei der Nutzung digitaler Pflegeanwendungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 38h Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegeperson
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 39 Vollstationäre Pflege
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 39a Einrichtungen der Behindertenhilfe
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 39b Aufwendungen bei Pflegegrad 1
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 40 Palliativversorgung
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 40a Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 41 Früherkennungsuntersuchungen und Vorsorgemaßnahmen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 42 Schwangerschaft und Geburt
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 43 Künstliche Befruchtung
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 43a Sterilisation, Empfängnisregelung und Schwangerschaftsabbruch
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 44 Überführungskosten
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 45 Erste Hilfe, Entseuchung, Kommunikationshilfe
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 45a Organspende und andere Spenden
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 45b Klinisches Krebsregister
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 46 Bemessung der Beihilfe
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 47 Abweichender Bemessungssatz
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 48 Begrenzung der Beihilfe
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 49 Eigenbehalte
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 50 Belastungsgrenzen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 51 Bewilligungsverfahren
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 51a Zahlung an Dritte
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 52 Zuordnung von Aufwendungen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 53 weggefallen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 54 Antragsfrist
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 55 Geheimhaltungspflicht
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 56 Festsetzungsstellen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 57 Verwaltungsvorschriften weggefallen
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 58 Übergangsvorschriften
- Bundesbeihilfeverordnung (BBhV): § 59 Inkrafttreten